Der Begriff Bouldern umschreibt das Klettern in einem niedrigen Absprungbereich. Hierfür werden keine zusätzlichen Sicherungen benötigt, wie es in einem Klettergarten Vorschrift ist. An einer Boulderwand wird weniger in die Höhe, als in die Breite geklettert. Die Griffkombination nimmt beim Klettern an einer solchen Wand einen besonderen Stellenwert ein und besonders knifflige Routen gehören zum Reiz.

Wer eine Boulderwand bauen will, sollte für die Kletterwand qualitativ hochwertige Klettergriffe verwenden. Diese können beim Boulderwandbau auch über Vorsprünge und Ecken angebracht werden, um den Reiz zu erhöhen. Bouldern gehört in den Bereich Erlebnissport und erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit. Schließlich werden an der Kletterwand unter anderem sensorische und motorische Fähigkeiten trainiert. Wer eine Boulderwand bauen will, kann bereits mit einer zwei bis drei Quadratmeter großen Wand eine hervorragende Klettermöglichkeit schaffen.

Je Quadratmeter sollten sechs bis acht Klettergriffe verwendet werden. Wichtig ist, wo man diese platzieren will. Spezielle Klettergriffe von ArtRock können auf Holz wie auch auf Beton befestigt werden. Zylinderkopfschrauben oder Senkkopfschrauben eignen sich besonders gut für eine sichere Verankerung auf einer Boulderwand. Soll als Untergrund Holzpaneele verwendet werden, müssen die Klettergriffe mit Flanschmuttern oder Einschlagmuttern angebracht werden.

In jedem Fall müssen diese Griffe eine interessante Kletterroute bieten, wobei das Alter der Nutzer in die Überlegungen beim Boulderwandbau einbezogen werden sollen. Schließlich soll die Boulderwand zum Freizeitvergnügen der besonderen Art werden.
 

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